Schwerpunkte

Das sind meine drei Schwerpunkte für das Linthgebiet:

Infrastrukturen schaffen!

Das Linthgebiet wächst und wächst. Duzende Wohnsiedlungen sind in den letzten Jahren entstanden und die Bevölkerung steigt stetig. Für eine gerechte Versorgung muss daher die entsprechende Infrastruktur bereit stehen. Schulhäuser, Sportanlagen aber auch Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten müssen vorhanden sein. Hier muss der Kanton die Gemeinden besser unterstützen und begleiten. Dafür setze ich mich ein!

Verkehr entlasten!

Tagtäglich steht der Verkehr in der Region. Sei dies in Uznach, Rapperswil oder Ziegelbrücke. Doch nicht nur die Strassen platzen aus allen Nähten auch die Züge sind übervoll mit Pendlern. Geht es so weiter, droht der Region demnächst der Verkehrskollaps. Innovative Lösungen sind jetzt gefragt! Es müssen deshalb mehrere Varianten zur Entlastung geprüft und ausgearbeitet werden.

Steuerverschwendung stoppen!

Noch nicht so lange ist es her, musste der Kanton St. Gallen seine Steuern massiv erhöhen. Nun, wo es endlich wieder ein bisschen rosiger mit den Kantonsfinanzen aussieht, scheint der Kanton übermütig zu werden. Anstatt sich auf wesentliche Staatsaufgaben wie Sicherheit und Bildung zu fokussieren, wirft er Millionen von Franken für Projekte raus, welche wir nicht zwingend benötigen. Das muss gestoppt werden!

 

 

Hier findet ihr weitere Schwerpunkte, welches meine zentralen Anliegen für eine erfolgreiche Schweiz beinhalten.

Mehr Wertschätzung für Freiwilligenarbeit:
Jugendliche, die sich in Vereinen engagieren, leisten einen wertvollen Dienst für eine funktionierende Gemeinschaft. Die Kultur des Engagements und des gegenseitigen Helfens soll gefördert werden. Ich fordern die Anerkennung von privaten Engagements für Sport, Kultur, Soziales und Politik sowie in der Armee durch den Erlass von Schulstunden und Credits und die Berücksichtigung von ehrenamtlicher Tätigkeit bei Bewerbungen im öffentlichen Dienst.

Effizientere Nutzung von Strassen und Schienen:
Ich fordere eine zukunftsgerichtete Verkehrspolitik. Es braucht insbesondere eine besser Ausnützung der bestehenden Infrastruktur. Ein Abonnement, das ausserhalb der Stosszeiten schweizweit gültig ist, muss eingeführt werden. Eine Forcierung von Home-Office-Tätigkeiten soll die Pendler zusätzlich entlastet.

Volksrechte und Infrastruktur ans Internetzeitalter anpassen:
Abstimmen, Formulare für Behörden, das soll auch online möglich sein. So wird die Verwaltung effizienter, einfacher und bürgerfreundlicher. Zudem muss unsere Digitalinfrastruktur zukunftsfähiger werden. Es braucht flächendeckenden Internetzugang im öffentlichen Verkehr und an zentralen Plätzen. Digitale Kompetenz und der vorsichtige Umgang ist an Schulen vermehrt zu vermitteln.

Massnahmen im Asylbereich
Es müssen rasch wirksame Massnahmen ergriffen werden, um der angespannten Asylsituation in der Schweiz Herr zu werden. Die Bearbeitung von Asylanfragen gehen heute zu lange und müssen Beschleunigt werden. Zudem müssen Geldtransfers in Herkunftsländer, die mit Sozialhilfegeldern finanziert werden, sofort unterbunden werden. Zudem müssen Auslandreisen von vorläufig Aufgenommenen und Asylsuchenden verboten werden.

Berufslehre und Studium stärken:
Der Schweizer Jugend soll ein erfolgreicher Start ins Leben ermöglicht werden. Ich will, dass das duale Ausbildungssystem gestärkt wird. Eine Lehre und ein Studium sollen sich nicht konkurrieren sondern ergänzen. Den Wert einer Gesellschaft anhand der Maturaquote abzuleiten, ist der falsche Weg.

Schluss mit den zunehmenden Belastungen der Jungen in der Sozialpolitik:
Die aktuellen Reformen der Sozialversicherungen sind mutlos und greifen die grundsätzlichen Schwächen des heutigen Systems nicht an. Statt an nachhaltigen und generationengerechten Lösungen zu arbeiten, verliert sich die Politik in Details und Bastelei. Sozialpolitik darf nicht länger verpolitisiert werden, sondern hat sich an objektiven, technischen Kriterien orientieren. So sollen die Parameter der Altersvorsorge an die Lebenserwartung gekoppelt werden und nicht länger in politischen Machtspielen diktiert werden.

Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen:
Die Schweizer Wirtschaft bietet ein hervorragendes Ausbildungssystem und viele Lehrstellenplätze. Herausforderungen sehe ich beim Übergang von der Ausbildung ins Berufsleben. Auf universitärer Ebene sollen viel mehr Studiengänge berufsbegleitend angeboten werden, um so den Studierenden Einblicke in die Wirtschaft zu bieten und ihnen die Möglichkeit zu geben, praxisnah ihre Ausbildung anzupassen. Schwächere Lehrabgänger sollen im Lehrbetrieb noch mindestens ein Jahr Berufserfahrung sammeln können. Der immer frühere Schuleintritt trägt zur der grösseren Belastung der Jugendlichen bei und sollte überdacht werden.

Für eine offene und eigenständige Schweiz:
Unsere Identität und Heimat sind für uns nichts Beliebiges, sondern von besonderer Bedeutung für unser Selbstverständnis. Föderalismus und Subsidiarität sind zentrale Bestandteile der Schweizer Politik. In der Aussenpolitik wünsche ich mir ein selbstbewussteres Auftreten. Die Schweiz ist Teil Europas, wenn ich auch einen EU-Beitritt entschieden ablehnen. Ich wünsche mir eine offene und eigenständige Schweiz, die stolz ist auf ihre Traditionen ohne dabei die Augen vor dem Neuen zu verschliessen.

Familien entlasten:
Eine Gesellschaft als Ganzes funktioniert nur, wenn ihre kleinsten Einheiten funktionieren. Familien sind zentral für Lebensqualität, Geborgenheit und Integration. Gerade in Zeiten zunehmender Anonymität spielen sie eine immer zentralere Rolle. Familien müssen steuerlich in Krankenkassenprämien stärker entlastet werden. Zudem braucht es eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit vermehrten Teilzeitstellen und der Schaffung einer gemeinsamen Elternzeit anstatt des reinen Mutterschaftsurlaubs. Jungen Vätern sollen zudem Diensttage erlassen werden.

Politische Bildung entstauben:
Mit einem eigenständigen Fach Staatskunde sollen die Jugendlichen besser auf ein eigenständiges und unabhängiges Leben vorbereiten. Einerseits besteht so die Möglichkeit angehenden Stimmbürgern das politische System mit all seinen vielfältigen Möglichkeiten zur Mitwirkung näherzubringen, damit wir auch in Zukunft eine lebendige Demokratie haben. Andererseits muss die Schule endlich auch Alltagsdinge wie Steuererklärungen, Mietverträge oder Versicherungen behandeln und die Berufs- und Studienwahl besser begleiten.

Mehr Sicherheit im Alltag:
Ich setze mich für einen respektvollen Umgang in der Gesellschaft ein. Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten sowie sinnloser Vandalismus sollen härter bestraft werden. Dazu soll geprüft werden, ob es möglich ist Chaoten länger festzuhalten, um damit eine abschreckende Wirkung zu erzielen.