Schwerpunkte

AKTUELLE

ABSTIMMUNGEN

  • Zersiedelungsinitiative
  • Die Zersiedelungsinitiative greift ein drängendes Problem auf. Aber was sie vorschlägt, ist zu radikal. Die Schweiz ist nicht fertig gebaut. Sie muss sich darauf einstellen, eine weiter zunehmende Bevölkerung und eine weiter wachsende Wirtschaft zu beherbergen. Mit der Reform des Raumplanungsgesetzes 2013 wurden die Weichen bereits so gestellt, dass die Zersiedlung gedrosselt werden sollte, ohne künftige Entwicklungen zu unmöglichen. In diesem Sinne sage ich klar NEIN zur Zersiedelungsinitiative.
  • Volksinitiative «Für einen vernünftigen Vaterschaftsurlaub»
  • Die Geburt eines Kindes ist ein grosser Schritt. Für einen gelungenen Start braucht es daher präsente Väter. Und zwar alle, nicht nur die, die sich einen unbezahlten Urlaub leisten können. Denn heute bekommt ein frisch gebackener Vater in der Schweiz gleich viel bezahlte freie Zeit wie bei einem Wohnungswechsel: Einen Tag! Das ist unhaltbar. Die Initiative fordert daher 20 Tage bezahlten Vaterschaftsurlaub – flexibel und tageweise innert einem Jahr nach der Geburt zu beziehen. Dazu sage ich klar JA!
  • Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot»
  • Das Burkaverbot wendet sich gegen unsere liberale Verfassung, die Selbstbestimmung der Frau und gegen eine vielfältige Gesellschaft. Die Initiative macht ein Thema zum Problem, welches in der Realität nicht wirklich existiert. Ich wehre mich daher gegen diese Initiative, denn sie zementiert eine Kleidervorschrift in der Verfassung. Zudem schafft die Initiative nicht mehr Sicherheit, da viele Kantone bereits heute über Vermummungsverbote an Demonstrationen und anderen Grossanlässe verfügen.

01

  • INFRASTRUKTUR SCHAFFEN
  • Das Linthgebiet wächst und wächst. Duzende Wohnsiedlungen sind in den letzten Jahren entstanden und die Bevölkerung steigt stetig. Für eine gerechte Versorgung muss daher die entsprechende Infrastruktur bereit stehen. Schulhäuser, Sportanlagen aber auch Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten müssen vorhanden sein. Hier muss der Kanton die Gemeinden besser unterstützen und begleiten. Dafür setze ich mich ein!

02

  • VERKEHR ENTLASTEN
  • Tagtäglich steht der Verkehr in der Region. Sei dies in Uznach, Rapperswil oder Ziegelbrücke. Doch nicht nur die Strassen platzen aus allen Nähten auch die Züge sind übervoll mit Pendlern. Geht es so weiter, droht der Region demnächst der Verkehrskollaps. Innovative Lösungen sind jetzt gefragt! Es müssen deshalb mehrere Varianten zur Entlastung geprüft und ausgearbeitet werden.

03

  • STEUERVERSCHWENDUNG STOPPEN
  • Noch nicht so lange ist es her, musste der Kanton St. Gallen seine Steuern massiv erhöhen. Nun, wo es endlich wieder ein bisschen rosiger mit den Kantonsfinanzen aussieht, scheint der Kanton übermütig zu werden. Anstatt sich auf wesentliche Staatsaufgaben wie Sicherheit und Bildung zu fokussieren, wirft er Millionen von Franken für Projekte raus, welche wir nicht zwingend benötigen. Das muss gestoppt werden!

04

  • MASSNAHMEN IM ASYLBEREICH
  • Es müssen rasch wirksame Massnahmen ergriffen werden, um der angespannten Asylsituation in der Schweiz Herr zu werden. Die Bearbeitung von Asylanfragen gehen heute zu lange und müssen Beschleunigt werden. Zudem müssen Geldtransfers in Herkunftsländer, die mit Sozialhilfegeldern finanziert werden, sofort unterbunden werden. Zudem müssen Auslandreisen von vorläufig Aufgenommenen und Asylsuchenden verboten werden.

05

  • BERUFSLEHRE UND STUDIUM STÄRKEN
  • Der Schweizer Jugend soll ein erfolgreicher Start ins Leben ermöglicht werden. Ich will, dass das duale Ausbildungssystem gestärkt wird. Eine Lehre und ein Studium sollen sich nicht konkurrieren sondern ergänzen. Den Wert einer Gesellschaft anhand der Maturaquote abzuleiten, ist der falsche Weg.

06

  • FÜR EINE OFFENE UND EIGENSTÄNDIGE SCHWEIZ
  • Unsere Identität und Heimat sind für uns nichts Beliebiges, sondern von besonderer Bedeutung für unser Selbstverständnis. Föderalismus und Subsidiarität sind zentrale Bestandteile der Schweizer Politik. In der Aussenpolitik wünsche ich mir ein selbstbewussteres Auftreten. Die Schweiz ist Teil Europas, wenn ich auch einen EU-Beitritt entschieden ablehnen. Ich wünsche mir eine offene und eigenständige Schweiz, die stolz ist auf ihre Traditionen ohne dabei die Augen vor dem Neuen zu verschliessen.

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